Dienstag, 13. Mai 2008

bis Seite 40

Das Buch ist in der Ich-Form erzählt, aus der Sicht eines Mädchens oder einer jungen Frau. Es ist sehr schwierig zu lesen, da die Sätze lang sind. Viele Aussagen werden mehrmals erwähnt und immer wieder widerholt, was es manchmal einbisschen langweilig macht. Die sehr genauen Erklärungen einzelner Dinge, wirken auf mich auch eher langweilig, weil diese Dinge den Leser eigentlich auch nicht sehr interressieren.



Die Situation in der die Familie ist hat mich sehr erschreckt. Der Vater scheint das Oberhaupt der Familie zu sein und befiehlt den Kindern und der Mutter, sich so zu verhalten wie er es möchte und wie er sich eine richtige Familie vorstellt. Da er selbst keine richtige Familie hat, ist seine Vorstellung von einer richtigen Familie etwas merkwürdig. Die Mutter und die Kinder haben grossen Respekt vor dem Oberhaupt und wollen alles ihm richtig machen, was ihnen jedoch selten gelingt, da der Vater (der Ehemann) sich nie zufrieden stellen kann. An dem Tag des speziellen Muschelessen, getrauen sie sich jedoch ein erstes Mal über den Vater zu sprechen und als sie einbisschen Wein getrunken haben, kommen sie richtig in Fahrt und hoffen sogar, dass der Vater gar nicht mehr nach Hause kommt.
Die Erzählerin möchte ihrem Vater zeigen, was sie kann und bekommt in der Schule gute Noten, kassiert jedoch vom Vater nicht gerade Komplimente.